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Die Realität ist strukturiert
und funktioniert. Sie funktioniert, wenn die Funktionen ihrer Bestandteile
so zueinander passen, daß sie zu in sich passendem weiterem Realablauf
führen. Zueinander passendes Funktionieren ist geordnet. Ordnung ist der
Bestand passend funktionierender Verhältnisse. Sie ergeben sich nicht
automatisch, sondern bedürfen ordnungsgemäßer Produktion, um bestehen
zu können. Wird Ordnung = passend funktionierender Bestand nicht erreicht,
ist der Realablauf gestört = trat Störung des betreffenden Realbereichs
ein. Ausgeprägte Störungen von Organismen sind Krankheiten. Gestörte Realbestandteile
werden wieder eingeordnet, entweder indem gestörte Funktionen wieder geordnet
werden, oder, wenn dies nicht gelingt, der gestörte Bereich zerstört wird,
und seine Bestandteile in andere Bereiche eingeordnet werden. Ordnung
ist das den Realablauf regelnde Grundprinzip. Demgemäß bildet dies
Grundprinzip das Kriterium zur Beurteilung des Wertes von Aktivitäten.
Bewirken sie Störungen, sind sie fehlerhaft. Von Wert können sie nur sein,
wenn sie Ordnung bewirken oder die Ordnungsbildung vorbereiten. Nur ein
Teil der Störungen tritt als solche sofort offen zutage, ein anderer Teil
entwickelt sich zunächst verdeckt und wird erst lang offenbar, so daß
dessen Aufspürung besonders dringlich ist. Aufgabe für Menschen wurde,
möglichst stets ordnungsgemäß zu verfahren, Störungen aufzusparen, zu
vermeiden und ordnend auszugleichen = Gestörtes zu heilen.
Lit.: Erklärung der
Welt. - Die Weltkatastrophe. - Die nötige Bildung der Politiker. Heilung
für Pflanzen und ihre Umwelt. - Heilung des Waldes. - Paradigmenwechsel
der Medizin. - Fundamente der Ordnungswirtschaft. - Die dringliche Notwendigkeit
von Recycling für die nachhaltige Weltentwicklung.
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